Bericht von der Hauptversammlung des Blasmusikkreisverbandes Göppingen e.V. am 10.2.2020 in Eislingen

Die auf der Hauptversammlung neu und wiedergewählten Kreisverbandsmitglieder mit dem Kreisverbandsvorsitzenden Roland Ströhm (ganz links)

Am Samstag, dem 8. Februar 2020, fand die Hauptversammlung der Bläserjugend Göppingen, sowie die diesjährige Hauptversammlung des Blasmusikkreisverbandes Göppingen in Eislingen im Evangelischen Luthergemeindehaus statt.

Beim wichtigen Punkt Wahlen gab es folgende Resultate: Stellv. Kreisverbandskassier: Eugen Haugg (wiedergewählt) Kreisverbandsschriftführer: Peter Vater (wiedergewählt) Kreisverbandsdirigent: Gunnar Merkert (wiedergewählt) Beisitzer: Joachim Rau (wiedergewählt) Beisitzerin: Elke Wieland-Planinsek (neu gewählt) Kassenprüfer: Manfred Walter und Wolfgang Pallas (wiedergewählt) Bei der Bläserjugend wurde ebenfalls gewählt: Stellv. Bläserjugendvorsitzende: Claudia Ströhm (wiedergewählt) Beisitzerin: Lena Weber (neu gewählt) Wir gratulieren allen neu und wiedergewählten Kreisverbandsmitgliedern und freuen uns auf die gemeinsame Zeit, die vor uns liegt.#

Der folgende Bericht erschien in der NWZ am 10.02.2020. Wir danken Ulrike Luthmer-Lechner für die Erlaubnis, ihn an dieser Stelle zu veröffentlichen:

Blasmusik im Kreis gut aufgestellt

Die 43 Musikvereine unter dem Dach des Blasmusik-Kreisverbandes Göppingen entsandten Delegierte aus 37 Mitgliedsvereinen nach Eislingen zur Hauptversammlung. Schwungvoll eröffnete der MV Stadtkapelle Eislingen unter Stabführung von Roland Ströhm die knapp zweistündige Sitzung. Zunächst hob Oberbürgermeister Klaus Heininger die Vorzüge der 21 000 Einwohner zählenden Großen Kreisstadt hervor und betonte: „Unser Musikverein hat die Zeichen der Zeit erkannt und beschreitet durch Kooperationen neue Wege bei der Mitgliedergewinnung“. Manfred Walter, Vorsitzender des MV Eislingen, stellte den 260 Mitglieder starken Verein vor. Über ein zurückliegendes „arbeitsintensives Jahr“ berichtete der Kreisverbandsvorsitzende Roland Ströhm und ließ die Höhepunkte Revue passieren, darunter das NWZ-Blasmusikfestival und den Dirigenten-Workshop mit Thomas Doss. „Aufgrund des großen Erfolges wird es 2021 einen Orchesterworkshop mit Johan de Meij geben“, kündigte er an. Der Verbandsvorsitzende wusste auch Neues zum Baufortschritt der Musikakademie in Plochingen. „Im März wird das Ende der Rohbauarbeiten mit einem Richtfest gefeiert“. Erfreulich sei auch die Finanzentwicklung: „Alle Bauvergaben sind derzeit im Kostenrahmen“. Nach den Referaten von Verbandsgeschäftsführer Wolfgang Bühler und Verbandsdirigent Gunnar Merkert, brach Kreisverbandsjugendleiter Marc-Steffen Sedlaczek eine Lanze für den musikalischen Nachwuchs. In der vorgeschalteten Hauptversammlung dieses Fachbereichs wurde seine Stellvertreterin Claudia Ströhm für weitere drei Jahre gewählt, und als neue Beisitzerin rückte Lena Weber für den nicht mehr zur Verfügung stehenden Robert Glaser nach. Zu den D-Lehrgängen schilderte Sedlaczek: „Alle durch die Vereine gut vorbereiteten Jugendlichen erreichten bei der Schulungswoche mit einem Abzeichen das Lehrgangsziel“. In diesem Jahr werde (zu leicht angepassten Kosten) ein Kompakt-Lehrgang (D1, D2, D3) in der neu renovierten Jugendherberge Hohenstaufen Anfang August stattfinden. Über ein trockenes, gleichwohl wichtiges Themenfeld informierte Verbandskassier Helmut Schwarz. Er legte den Rechnungsbericht vor und fasste zusammen: „Der Verein verfügt über eine geordnete Vermögens-, Finanz- und Ertragslage“ – was Kassenprüfer Wolfgang Pallas bestätigte. In rasantem Tempo wurde der Tagesordnungspunkt Funktionärs-Neuwahlen abgehandelt. Im Amt bestätigt für weitere drei Jahre sind der stellvertretende Verbandskassier Eugen Haugg, Verbandsschriftführer Peter Vater, Verbandsdirigent Gunnar Merkert und Beisitzer Joachim Rau. Für ein weiteres Jahr stellten sich die Kassenprüfer Manfred Walter und Wolfgang Pallas zur Verfügung. Anerkennung zollte Roland Ströhm dem auf eigenen Wunsch ausscheidenden Beisitzer Adolf Geiger. Als Nachfolgerin wurde Elke Wieland-Planinsek gewählt. „Damit erhöht sich die Frauenquote in unserem Team“, schmunzelte Ströhm. (Ulrike Luthmer-Lechner)


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